Ein Flaschenöffner mit Ihrem Logo liegt beim Gast in der Küche. Er hält sein Handy daran und ist in zwei Sekunden auf Ihrer Bestellseite. Ohne App, ohne Konto, ohne Suche.
Was dahintersteckt ↓Wählen Sie eine Farbe und laden Sie Ihr Logo. Die Vorschau entsteht auf Ihrem eigenen Gerät, die Datei wird nicht hochgeladen und verlässt Ihren Browser nicht.
Wir drucken in Ihrer Wunschfarbe. Dafür verwenden wir dieses Material:
Bildschirme zeigen Farben unterschiedlich, und gedrucktes Material sieht anders aus als eine Fläche am Monitor. Deshalb legen wir dem Angebot auf Wunsch ein gedrucktes Farbmuster bei, bevor die Auflage läuft.
Am besten eine SVG-Datei oder ein großes PNG mit durchsichtigem Hintergrund. Genau diese Datei brauchen wir später für den Druck, die Vorschau hier ist nur zur Ansicht. Wir bereiten sie auf.
Der Knopf öffnet Ihr Mailprogramm mit allen Angaben. Hängen Sie einfach Ihre Logodatei an, dann haben wir alles.
Kurz gesagt: Sie zahlen heute Provision für Gäste, die Sie längst haben. Der Öffner holt genau diese Bestellungen zurück auf Ihren eigenen Weg.
Er war vor zwei Wochen bei Ihnen und es hat geschmeckt. Also tippt er Ihren Namen ins Handy. Was dann oben steht, ist selten Ihre eigene Seite, sondern Lieferando, Wolt oder Uber Eats – oft mit Ihrem eigenen Betriebsnamen in der Anzeige.
Drei Plattformen stehen vor Ihnen. Egal welche er antippt: Sie zahlen für einen Gast, den Sie längst hatten.
Die Konditionen werden einzeln vereinbart, feste Sätze stehen in keinen Bedingungen. Aus Berichten und Erfahrungswerten ergibt sich eine Spanne: am unteren Ende, wenn Sie selbst ausliefern, am oberen, wenn der Fahrer von Lieferando, Wolt oder Uber Eats kommt. Ihren eigenen Satz kennen Sie aus Ihrer Abrechnung.
Dieses Geld fließt nicht für einen neuen Gast, sondern für einen, den Sie schon hatten. Drei Dinge werden dabei oft übersehen. Viele dieser Verträge enthalten eine Preisbindung: Ihre Preise auf der Plattform dürfen nicht höher sein als auf Ihrer eigenen Karte, die Provision kommt also vollständig aus Ihrer Marge. Die Adresse Ihres Gastes gehört nicht Ihnen, Sie dürfen ihm weder einen Gutschein noch eine Einladung schicken. Und wenn Wareneinsatz und Provision zusammen über 55 Prozent liegen, verdienen Sie an dieser Bestellung nichts mehr. Ein Blick in Ihren Vertrag lohnt sich.
Er liegt beim Gast in der Küche. Handy dran, Ihre Bestellseite ist offen. Kein Tippen, keine Trefferliste, keine Plattform dazwischen. Die Bestellung landet direkt in Ihrem System.
Für Neukunden bleiben Lieferando, Wolt und Uber Eats Ihr Kanal, dafür sind sie gut. Für die Gäste, die Sie längst haben, brauchen Sie sie nicht.
der Werbeartikel werden vom Empfänger tatsächlich benutzt. Ein Flyer wird beim Auspacken weggeworfen, ein Werkzeug nicht.
bleiben länger als zwei Jahre im Besitz, 62 Prozent länger als ein Jahr. So lange liegt Ihr Bestelllink in der Schublade.
vom Antippen bis zur offenen Bestellseite. Ohne App, ohne Konto, ohne Anmeldung. Genau kurz genug, dass niemand abbricht.
Werbeartikel: GWW Werbeartikel-Monitor und GWW DIMA-Wirkungsstudie, Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft. Provisionsspanne: öffentlich berichtete Marktpraxis, unter anderem NDR, HOGAPAGE und Heise sowie Angaben der Anbieter für Partnerbetriebe. Die Konditionen werden individuell vereinbart, deshalb nennen wir bewusst nur eine Spanne und keine feste Zahl. Lieferando, Wolt und Uber Eats sind Marken der jeweiligen Unternehmen; wir stehen mit ihnen in keiner Verbindung. Ihre eigenen Zahlen rechnen wir beim Termin gern gemeinsam durch.
Wir schicken Ihnen einen Öffner mit Ihrem Logo, vorher auf Ihre Bestellseite programmiert. Sie halten Ihr Handy dran und sehen in zwei Sekunden genau das, was Ihr Gast sehen würde. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Schreiben Sie uns connect@chipwerk.store